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Drillinge sorgten für eine Sechserflut im LOTTO

Am Samstag teilten sich viel mehr Gewinner das Geld auf. Grund war die seltene Anhäufung von niedrigen Zahlen.

Wie kam es dazu, dass am Samstagabend außergewöhnlich viele Lottospieler (14 Stück) die sechs Richtigen auf ihren Tippscheinen hatten? Ein Blick auf die Zahlen 6, 9, 10, 11, 18 und 22 bringt Licht ins Dunkel. Hier treffen gleich mehrere Gründe für die Anhäufung von Gewinnen aufeinander.

1. Alle Zahlen sind kleiner als 31. Da viele Lottospieler mindestens ein Kästchen mit Geburtsdaten ihrer Angehörigen spielen, ist die Trefferquote diesmal besonders hoch.

2. Vier Zahlen sind kleiner als 12. Auch diese Zahlen werden in Geburtstagskombinationen häufig getippt, da sie die Monate darstellen.

3. Es gibt einen Drilling 9, 10, 11. Viele Lottospieler tippen die Zahlen auf den Scheinen in einem Muster. Sehr beliebt sind auch Zahlen, die direkt aufeinanderfolgen, wie zum Beispiel die sogenannten Drillinge.

Das alles führte dazu, dass in der Ziehung am 16. Februar nicht nur ungewöhnlich viele Sechser zu verzeichnen waren, sondern auch in den mittleren und unteren Gewinnrängen mehr Treffer gelandet wurden. Gibt es zum Beispiel in einer durchschnittlichen Ziehung rund 500 Mal den Fünfer, wurde er am vergangenen Samstag gleich 1547 Mal getroffen. Ähnlich verhält es sich auch mit dem „Fünfer plus Superzahl“, der durchschnittlich 60 bis 70 Mal getroffen wird. Am Samstag waren es gleich 214 Tipper, die ihn auf ihrem Schein hatten.